eLearning, "Lernende Organisation", OrganisationsentwicklungGemeinsam mit den Partnern Johannes-Kepler Universität Linz und dem deutschsprachigen Pädagogischen Institut forschen wir im Bereich des
eLearnings bzw. Wissensmanagements.
Die große Herausforderung liegt in der Entwicklung einer Software, die Lerninhalte nach dem
Prinzip des Konstruktivismus aufbereitet. Diese Lerntheorie besagt, dass Lernende im Lernprozess eine
individuelle Repräsentation der Welt schaffen. Jeder Lernende „konstruiert“ sich also seinen eigenen Erfahrungsschatz. Vermittelt wird das Wissen über innovative eLearning Programme. Professoren und Dozenten treten als Lernprozessberater auf.
Lernende Organisation
Dasselbe Prinzip wird auch für eine Lernende Organisation angewandt, welche
Forschungsschwerpunkt der ICT war und ist. Bereits 2006 wurden erste Versuche zur Einführung von Hilfsmitteln für
Blended Learning gemacht, die in die Unternehmensprozesse integriert wurden. Das richtige Management des vorhandenen unternehmenseigenen Wissens ermöglicht eine bedarfsgerechte, kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeiter.
Durch Blended Learning wird ein konstruktiver Mix des Wissenserwerbs in der Praxis und Online gewährleistet. Den „lernenden“ Mitarbeitern wird
zeit- und ortsunabhängig und im
kooperativen Miteinander eine Qualifizierung ermöglicht. Durch den Einsatz dieser neuen Qualifizierungsmethode wird gleichzeitig ein Optimierungsprozess für die Organisation in Gang gesetzt.
Durch das gelebte, geschriebene, studierte und kollaborativ diskutierte Unternehmens-Know How (u.a. Prozesse) soll ein
optimiertes, verbessertes Wissen konstruiert werden, das wichtigste Kapital in einer Informations- bzw. Dienstleistungsgesellschaft.