In einem halbtätigen Workshop wurden die von der Universität ausfindig gemachten Forschungsfelder im Innovationsbereich gemeinsam mit den Vertretern der Laimburg analysiert und besprochen. Ziel war es, zu den vorgeschlagenen landesrelevanten Forschungsbereichen Lebensmitteltechnologie und Alpine Technologie konkrete Tätigkeitsbereiche abzustimmen und gemeinsame Projektfelder anzudenken.
Laut Projektkoordinatoren Prof. Andrea Gasparella und Günther Mathà konnten im Rahmen des Workshops auch aufgrund der bereits bestehenden Zusammenarbeit mit der Laimburg zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten im Forschungsbereich ausfindig gemacht werden: „Dies gilt insbesondere im Bereich der alpinen Sicherheit sowie in der gemeinsamen Nutzung von Forschungslabors zur Beobachtung der alpinen Umwelt.“
Am 9. März schließt diese letzte Konsultationsrunde mit einem Treffen mit den Führungskräften des TIS zum Thema Technologietransfer. Der auch vom Unternehmerverband angeregte Strategieplan zu den möglichen Forschungsschwerpunkten des Technologieparks wird voraussichtlich mit Ende März abgeschlossen werden können.
(vic)
Im Bild v.l.n.r.: Prof. Matteo Scampicchio, Prof. Fabrizio Mazzetto, Günther Mathà, Direktor der Laimburg Michael Oberhuber, Angelo Zanella, Direktor für landwirtschaftliches Versuchswesen an der Laimburg und Prof. Andrea Gasparella.