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Libera Università di Bolzano

UniNews

Ingenieursstudenten bei Produktionsbesichtigung

Eine Gruppe von Ingenieursstudenten besuchte kürzlich den Hersteller von Mulchgeräten für Forst- und Landwirtschaft Seppi M. mit Blick auf die Automatisierung von Produktionsabläufen.

Der Schwerpunkt der Exkursion lag auf der Herstellung komplexer Maschinen und der Automatisierung von Produktionsabläufen. Lorenz und Johanna Seppi von der Firma Seppi M. in Kaltern erläuterten, wie die Symbiose zwischen Automatisierung von Produktionsabläufen und handwerklichem Können in der manuellen Fertigung und Montage funktioniert: „Weltweit können Kunden von Seppi M. ihre Produkte online konfigurieren und die Aufträge direkt an das Unternehmen weiterleiten. Die Aufträge werden anschließend durch moderne Planungswerkzeuge in Abhängigkeit der Kapazitäten und Ressourcen in die Produktion eingeplant und die Bedarfe an das Lieferantennetzwerk übermittelt. Damit haben wir bereits sehr früh die Herausforderungen von Industrie 4.0 erkannt und erfolgreich in die Praxis umgesetzt.“

An der Exkursion teilgenommen hat auch eine Gastwissenschaftlerin der Partneruniversität Chiang Mai in Thailand, welche im Forschungsprojekt „SME 4.0 – Industrie 4.0 für KMU“ eng mit dem Forschungsteam rund um Prof. Dominik Matt in Bezug auf die Einführung von Industrie 4.0 in klein- und mittelständischen Unternehmen forscht und zusammenarbeitet.

Im Bild v.l.n.r.: Gastwissenschaftlerin Alonggot Limcharoen von der Universität Chiang Mai, Erwin Rauch, Johanna Seppi, Studierende der unibz sowie Lorenz Seppi (erster von rechts).


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