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Freie Universität Bozen

Männer posieren für ein Foto vor dem unibz-Schriftzug
Von links: Joost Nieuwenhuijzen (Executive Director der EFL) und Richard Lang (Direktor des Competence Centre for the Management of Cooperatives) – © unibz / Matteo Vegetti

CC Cooperatives

Neue Partnerschaftsvereinbarung zwischen unibz und EFL

Die European Federation for Living und die Freie Universität Bozen haben eine Partnerschaft gestartet, um die Zusammenarbeit im Wohnsektor zu stärken.

Die Initiative wurde vom Kompetenzzentrum für das Management von Genossenschaften der unibz ins Leben gerufen, das eine Schlüsselrolle dabei spielt, akademische Forschung mit der Praxis im Genossenschaftssektor zu verbinden.

Die Partnerschaft verknüpft die akademische Expertise der Universität mit dem Netzwerk der European Federation for Living (EFL), die 65 Organisationen in 13 europäischen Ländern umfasst, und schafft neue Möglichkeiten für Wissensaustausch und Zusammenarbeit zur Zukunft des bezahlbaren Wohnens.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen einige der zentralen Herausforderungen, die die Wohnungssysteme in Europa prägen. Besonderes Augenmerk gilt dabei genossenschaftlichen und kollaborativen Wohnmodellen als innovative Antworten auf den zunehmenden Druck auf den Wohnungsmarkt. Gemeinsame Forschungs- und Projektaktivitäten befassen sich unter anderem mit nachhaltigem Planen und Bauen, der Digitalisierung in der Wohnungsbewirtschaftung sowie neuen Governance-Ansätzen zur Förderung partizipativer und inklusiver Wohnlösungen.

Durch den Austausch zwischen Forschenden und Fachkräften aus der Praxis soll die Partnerschaft gegenseitiges Lernen fördern und gemeinsame Initiativen voranbringen – darunter europäische Forschungsprojekte, Studienbesuche und Weiterbildungsformate.

Mit dieser Zusammenarbeit wollen EFL und unibz zur Entwicklung inklusiver, innovativer und resilienter Wohnungssysteme in ganz Europa beitragen.

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