Der Beirat für Chancengleichheit ist ein beratendes Organ, dessen Aufgabe es ist, eine tatsächliche Gleichberechtigung aller Angehörigen der Universitätsgemeinschaft zu fördern und zu überwachen.
Der Beirat ist zuständig für:
Der Beirat ist Mitglied der Conferenza Nazionale degli Organismi di Parità delle Università italiane, einem Netzwerk, das die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den universitären Beiräten in den Bereichen Chancengleichheit und Inklusion fördert
Unsere Universitätskultur ist von Offenheit, gegenseitigem Respekt und Integrität geprägt. Wissenschaftliche Qualität entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen und alle Mitglieder unserer Universitätsgemeinschaft – unabhängig von Geschlecht, kultureller Herkunft, Religion, Alter oder sexueller Identität – gleiche Entwicklungschancen erhalten und gefördert werden. Der aktuelle Gender Equality Plan 2026–2028 bildet die verbindliche Grundlage für die systematische Weiterentwicklung unserer Gleichstellungsstrategie und den kontinuierlichen Abbau struktureller Barrieren.
Der Genderbericht ist das zentrale Instrument zur Bewertung der Auswirkungen der Maßnahmen unserer Universität auf die Gleichstellung der Geschlechter innerhalb der Universitätsgemeinschaft. Ziel ist es, einen Überblick über die Universitätsgemeinschaft zu geben, indem ihre verschiedenen Bereiche aus einer Genderperspektive betrachtet werden.
Die Sicherheit auf den Campus hat für uns oberste Priorität. Auf dieser Seite finden Sie Hinweise darauf, was Sie tun können im Falle von sexueller Belästigung, moralischer Belästigung und Mobbing, Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt
Für Informationen, Unterstützungsanfragen oder zur Einreichung eines Vorschlags können Sie den Ausschuss für Chancengleichheit unter equalopportunities@unibz.it kontaktieren.
Das Büro befindet sich im 6. Stock des Gebäudes F, Büro F6.03.
Öffnungszeiten:
Montag: 10:00-12:00 Uhr.
Unser Newsletter erscheint einmal im Monat und bietet Einblicke sowie aktuelle Informationen zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, ethnische und kulturelle Vielfalt, sexuelle Orientierung, Inklusion und unterschiedliche Bedürfnisse. Dabei richtet er den Blick auf Entwicklungen und Initiativen im lokalen, nationalen und internationalen Kontext.