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Freie Universität Bozen

Pressemitteilungen

Endspurt für Bewerbung an der unibz

Noch bis 7. Juli ist es möglich, sich für einen der 15 Bachelorstudiengänge oder einen von 17 Masterstudiengängen der Freien Universität Bozen zu bewerben. Dafür sprechen nicht zuletzt das dreisprachige Studium, eine optimale Betreuung durch Lehrende in kleinen Gruppen oder ein starker Fokus auf Praktika und Auslandserfahrungen, die durch eine gute internationale Vernetzung der Universität ermöglicht werden.

In zwei Wochen endet die zweite Bewerbungssession der Freien Universität Bozen. Bis 7. Juli haben Maturant*innen und Bachelorabsolvent*innen noch Zeit, aus einem Angebot von über 30 dreisprachigen Studiengängen (und einigen rein englischsprachlichen Masterstudiengängen) in unterschiedlichsten Bereichen auszuwählen: Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Informatik, Bildungswissenschaften, Design und Künste.  

„In ihren ersten 25 Jahren hat die Freie Universität Bozen mehr als 10.000 junge Menschen ausgebildet. Viele von ihnen haben dank des international ausgerichteten Studiums ihren Weg gemacht und bekleiden heute Top-Positionen“, unterstreicht Rektor Prof. Paolo Lugli. „Mittlerweile sind unsere Alumni fast überall auf der Welt zu finden: in weltweit führenden Unternehmen wie den Big-Tech-Giganten, in internationalen Institutionen wie der Europäischen Kommission oder der Europäischen Zentralbank, aber auch in bedeutenden regionalen Unternehmen.“ Wie auch die aktuellen AlmaLaurea-Berichte belegen, zahle sich die Entscheidung für einen Studiengang an der unibz karrieremäßig in jedem Fall aus, unterstreicht der Rektor. Ausschlaggebend dabei sei die Dreisprachigkeit, die starke Ausrichtung auf Praktika, mit denen das in den Hörsälen erworbene Wissen unmittelbar in Unternehmen, Schulen, Banken oder Institutionen umgesetzt werden kann, Auslandserfahrungen während des Studiums sowie ein optimaler Schlüssel von Studierenden und Dozent*innen. All diese Stärken der unibz wurden in den beiden Berichten zum Profil und dem Beschäftigungsstatus von Absolvent*innen bestätigt , die erst kürzlich vom Konsortium AlmaLaurea veröffentlicht wurden. 

Die Freie Universität Bozen hat fünf Fakultäten, an denen Dozent*innen und Studierende (die zu 35% bzw. 17% aus dem Ausland kommen) in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Sozial- und Bildungswissenschaften, Informatik, Design und Künste lehren, forschen und studieren. Studienangebot und Forschungsprojekte sind eng an internationale und interregionale Netzwerke angebunden – beispielsweise innerhalb der Euregio mit den Partneruniversitäten Innsbruck und Trient – und orientieren sich an hohen Qualitätsstandards. An den drei Standorten Bozen, Brixen und Bruneck können Studierende auf eine persönliche Betreuung und qualitativ hochwertige Serviceleistungen zählen: die Lehrveranstaltungen mit Dozent*innen 10 unterschiedlicher Nationalitäten finden immer in kleinen Gruppen statt. Die Universität hat internationale Austauschabkommen mit über 150 Partneruniversitäten in den USA, Taiwan, Spanien und vielen anderen Ländern abgeschlossen.

Im kommenden Studienjahr stehen neben bewährten Bachelor- und Masterstudiengängen drei neue Angebote zur Auswahl, die in Hinblick auf den wirtschaftlichen Bedarf in der Region entwickelt wurden: die beiden Bachelor in Gastronomie und Önologie in Bergregionen – ein Studiengang, der in Zusammenarbeit mit dem dreifach ausgezeichneten Sternekoch Norbert Niederkofler angeboten wird – und in Elektrotechnik und cyberphysischen Systemen – ein gemeinsames Studienangebot der Fakultäten für Informatik sowie Naturwissenschaften und Technik – zielen auf stark nachgefragte berufliche Profile ab. Nicht ohne Grund hat sich der Unternehmerverband Südtirol aktiv bei der Erarbeitung des Studienangebots des Bachelors in Elektrotechnik und cyberphysischen Systemen eingebracht.  Neben diese beiden neuen Bachelorangeboten gibt es am Campus Bruneck  erstmals einen Master in Tourismusmanagement. Ein Studiengang, der einen höheren Spezialisierungsgrad als der traditionelle Bachelor in Tourismus-, Sport- und Eventmanagement aufweist und die Vermittlung von fortgeschrittenen Managementkompetenzen mit Aspekten neuer digitaler Technologien und Nachhaltigkeit kombiniert. Seine Absolvent*innen bringen das nötige Rüstzeug mit, um die Zukunft des Tourismus mitzugestalten und das immer dringlicher gefragte Gleichgewicht zwischen Ökonomie, Ökologie und sozialen Belangen zu ermöglichen. 

Alle Informationen zur Online-Bewerbung finden sich unter www.unibz.it. Während des gesamten Sommers gibt es das Angebot, mit sogenannten Student Ambassadors den Campus zu besichtigen oder Infos jeglicher Art einzuholen. Eine Anmeldung dafür kann direkt über die Website bzw. telefonisch oder per Mail bei der Studienberatung  (0471 012100 oder apply@unibz.it) gemacht werden.

(su)

 

 

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