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Freie Universität Bozen

Projekt Produktdesign 1.d

Semester 2 · 97155 · Bachelor in Design und Künste - Studienzweig Design · 19KP · IT · EN · DE


Der Kurs vermittelt den Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten über die operativen Arbeitsweisen, Methoden und Theorien der Produktgestaltung für verschiedene Anwendungsbereiche mit Schwerpunkt auf dem Einsatz von Materialien.

Lehrende: Ingrid Kofler, Klaus Hackl, Camilo Ayala Garcia

Vorlesungsstunden: 180
Laboratoriumsstunden: 0
Anwesenheitpflicht: nicht obligatorisch, aber empfohlen

Themen der Lehrveranstaltung
Im Sommersemester 2026 erkunden wir Produktdesign als kulturelle Praxis, in der sich historisches Gestaltungswissen in Artefakten materialisiert und durch Beobachtung, Erprobung und Nutzung erschlossen werden kann. Das Atelierprojekt kombiniert Recherche mit Entwurfs- und Materialexperimenten und befähigt die Studierenden, Erkenntnisse über die Entstehung von Objekttypologien direkt in ihre eigene Designpraxis zu übertragen. Als Ausgangspunkt dienen volkstümliche Artefakte – traditionelle Haushaltsgegenstände, Bauernmöbel, Werkzeuge und architektonische Details –, wie sie in Freilichtmuseen und volkskundlichen Sammlungen unserer Region überliefert sind. Diese für den Alltag geschaffenen Beispiele anonymer Gestaltung – viele von bemerkenswerter Schönheit und Einfallsreichtum – zeugen von kontinuierlicher Anpassung und Verfeinerung und sind geprägt durch Ressourcenknappheit, lokale Gegebenheiten sowie vorindustrielle Handwerkstraditionen. Gemeinsam untersuchen wir ihre Form, Materialität und funktionale Logik, um zu verstehen, wie historische Lösungen Impulse für zeitgenössisches und zukünftiges Design liefern können. Im Rahmen einer Exkursion besuchen wir das Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck sowie das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach. Vor Ort wählen die Studierenden Objekte aus, die sie besonders faszinieren, und dokumentieren Materialverwendung, Herstellung, Gebrauch und kulturelle Bedeutung in detaillierten Objektbiografien. Durch analytisches Zeichnen, maßstäbliche Rekonstruktionen und Modellarbeit erschließen wir Proportionen, Konstruktionsprinzipien und funktionale Zusammenhänge. So wird unmittelbar erfahrbar, wie Material, Form, Funktion und Nutzung ineinandergreifen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen entwickeln die Studierenden neue Produktideen, die sich an den untersuchten Artefakten orientieren und ihre Gestaltungstraditionen zeitgemäß weiterdenken. Die Entwürfe folgen einem von drei Ansätzen: einem evolutionären Ansatz, bei dem zentrale Objektmerkmale bewahrt aber weiterentwickelt werden; einem funktionalen Ansatz, bei dem die ursprüngliche Zweckbestimmung erhalten bleibt, die Form jedoch neu interpretiert wird; oder einem formalen Ansatz, bei dem bestehende Formen aufgegriffen und für neue Funktionen adaptiert werden. Ziel ist nicht die bloße Kopie, sondern die kreative Fortführung einer Designlinie, die zeitlose Prinzipien in die Gegenwart überträgt. Museumsbesuche, zeichnerische Studien, Rekonstruktionen und Modellarbeit vermitteln Entwerfen als kumulative, historisch gewachsene Praxis. Produkte begreifen wir nicht als isolierte Einzelerzeugnisse, sondern als Stationen innerhalb längerer Entwicklungslinien, geprägt von aufeinanderfolgenden Generationen anonymer Handwerker. Durch die Auseinandersetzung mit Artefakten und die Übertragung ihrer Prinzipien in eigene Designprojekte verorten die Studierenden ihre Arbeit in diesem kontinuierlichen Prozess und tragen aktiv zur Weiterentwicklung der materiellen Kultur bei.

Unterrichtsform
Exkursionen zu Museen und Unternehmen, Vorträge, Expertengespräche und Diskussionen, Workshops und Übungen, Einzel- und Gruppenbesprechungen sowie Gastkritiken.

Bildungsziele
Wissen und Verstehen eine eigene Projektmethodik im Bereich des Produktdesigns, von der Phase der Planung bis zur Phase der Realisierung des Projekts, erworben haben die technischen, wissenschaftlichen und theoretischen Grundkenntnisse erworben haben, die zur Verwirklichung eines Projektes im Bereich des Produktdesigns notwendig sind die Grundkenntnisse erworben haben, um ein kritisches Augenmerk auf die eigene Arbeit zu richten und sich mit der zeitgenössischen Komplexität auseinanderzusetzen die für ein weiterführendes Masterstudium notwendigen Grundkenntnisse sowohl in allen Bestandteilen der Projektkultur als auch in theoretischen Fächern erworben haben. Fähigkeit, Wissen und Verstehen anzuwenden ein Projekt im Bereich des Produktdesigns planen, entwickeln und verwirklichen. die erlernten Grundkenntnisse im technischen, wissenschaftlichen und theoretischen Bereich zur Realisierung eines ausgereiften Projektes einsetzen. die Hauptphänomene der gegenwärtigen Gesellschaft zu erkennen, kritisch zu beobachten, auch aus ethischer und sozialer Sicht und geeignete Lösungen auf der Ebene eines/r gestalterischen Vorschlags/Antwort ausarbeiten. sich der während des Studienverlaufes angeeigneten Fähigkeiten im Falle einer Studienfortsetzung in einem Masterstudiengang im Bereich Design bedienen und diese weiterentwickeln. Urteilen selbständig urteilen können, und dies zum Zwecke der Entwicklung der eigenen Entwurfsfähigkeiten sowie in Bezug auf all jene Entscheidungen die notwendig sind, um ein Projekt zum Abschluss zu bringen. selbständig urteilen können, sowohl in der kritischen Bewertung der eigenen Arbeit, als auch was die Fähigkeit betrifft, die richtigen Interpretationsinstrumente in jenen Kontexten zu verwenden, in denen sie gestalterisch beruflich tätig werden und/oder ihr Studium weiterführen werden, auch in Anbetracht ethischer und sozialer Aspekte. Kommunikationsfähigkeit ein im Bereich des Produktdesigns eigenständig realisiertes Projekt in Form einer Installation, mündlich sowie schriftlich professionell präsentieren. eigene Entscheidungen professionell zu kommunizieren und zu hinterlegen und diese vom formellen, technischen und wissenschaftlichen Standpunkt aus begründen. ein eigenes Projekt neben der eigenen Sprache auch auf professionellem Niveau in einer weiteren Sprache und korrekt in einer dritten Sprache kommunizieren und präsentieren. Lernfähigkeit auf professionellem Niveau eine gestalterische Methodik – im Sinne einer Fähigkeit, Lösungen für komplexe gestalterische Probleme zu ermitteln, zu entwickeln und zu realisieren, indem die erlernten Kenntnisse im technischen, wissenschaftlichen und theoretischen Bereich angewandt werden - erlernt haben, um eine berufliche Tätigkeit zu beginnen und/oder das Studium mit einem Masterstudiengang fortzuführen. eine kreative Haltung entwickelt und gelernt haben, wie man diese steigert und nach den eigenen Neigungen entfaltet. Grundkenntnisse in theoretischen, technischen und wissenschaftlichen Fächern erlangt haben sowie eine für eine Fortsetzung des Studiums mit einem Masterstudium geeignete Studienmethodik.

Art der Prüfung
Die Art der Prüfung und Bewertung erfolgt auf Basis von: - Persönlicher Motivation, Neugier und gestalterischer Fähigkeiten sowie Teamwork – gezeigt und aktiv angewendet von den Studierenden während der Projektrevisionen sowie aller Semesteraktivitäten. - Qualität, Eigenständigkeit und Kohärenz der Entwurfsarbeiten – bewertet danach, wie die Arbeiten in Einzel- oder Gruppenrevisionen, der Zwischen- und der Abschlusspräsentation, einschließlich der Projektdokumentation, dargestellt, begründet und kommuniziert werden. Die Projektdokumentation zeigt zudem die Fähigkeit der Studierenden, den eigenen Gestaltungsprozess nachvollziehbar zu reflektieren und durch alle Phasen des Entwurfs zusammenzuführen. ALLE STUDIERENDE, DIE AN DER PRÜFUNG ALS NICHT TEILNEHMENDE STUDIERENDE TEILNEHMEN, SOLLEN SICH MIT DEM DOZENTEN ÜBER DEN INHALT EINIGEN AM SEMESTERBEGINN.

Bewertungskriterien
Die Bewertungskriterien für Produktdesign, insgesamt 100%, sind wie folgt verteilt: - Maximal 20% der Gesamtnote werden für persönliche Motivation, Teamfähigkeit sowie die im Semester erworbenen und aktiv angewendeten Gestaltungsfähigkeiten vergeben. - Maximal 30% der Gesamtnote werden für die Qualität, Eigenständigkeit und Klarheit der Forschungs- und Entwurfsarbeiten in der Zwischenpräsentation vergeben, wobei die Fähigkeit der Studierenden, Rechercheergebnisse und Entwurfsansätze zu refelktieren, zu entwickeln und zu kommunizieren, berücksichtigt wird. - Maximal 50% der Gesamtnote werden für die Qualität, Eigenständigkeit und umfassende Entwicklung des Semesterprojekts vergeben, wie sie in der Abschlusspräsentation realisiert, visualisiert, begründet, dokumentiert und kommuniziert werden. Die Projektdokumentation ist einbezogen und zeigt die Fähigkeit der Studierenden, den eigenen Gestaltungsprozess kohärent und professionell zusammenzuführen und darzustellen.

Pflichtliteratur

Clivio, Franco (et. al.): Verborgene Gestaltung. Dinge sehen und begreifen. Birkhäuser, 2009

Erni, Peter; Huwiler, Martin; Marchand, Christophe: Transfer – erkennen und bewirken. Lars Müller Verlag, 1999

Fehlbaum, Rolf (ed.): A Way of Life. Notes on Ballenberg. Lars Müller Verlag, 2023

Giedion, Sigfried: Die Herrschaft der Mechanisierung. Ein Beitrag zur anonymen Geschichte. Europäische Verlagsanstalt, 1982

Grießmair, Hans: Bewahrte Volkskultur. Führer durch das Volkskundemuseum in Dietenheim, 2013

Kubler, George: Die Form der Zeit. Anmerkungen zur Geschichte der Dinge. Suhrkamp, 1982

Laube, Stefan: Der Mensch und seine Dinge. Eine Geschichte der Zivilisation, erzählt von 64 Objekten. Hanser, 2020

Lichtenstein, Claude: As Found. Die Entdeckung des Gewöhnlichen. Lars Müller Verlag, 2001

Menardi, Herlinde: Schätze des Tiroler Volkskunstmuseum. Zwei Bände. Haymon Verlag, 1992

Morrison, Jasper: Immaculate Conception – Objects without Author, in: Ottagono No. 118., 1996

Morrison, Jasper: The Hard Life. Lars Müller Verlag, 2017

Ritter, Arno: Einfach Alltäglich. Über Gegenstände und ihre Geschichten. Innsbruck, 2017

Terstiege, Gerrit: The Making of Design. From the First Model to the Final Product. Birkhäuser, 2010

Yanagi, Soetsu: The Beauty of Everyday Things. Penguin, 2018



Weiterführende Literatur

Adamson, Glenn: The Craft Reader. Bloomsbury Publishing, 2010

Benker, Gertrud: Altes bäuerliches Holzgerät. Callwey, 1979

Benker, Gertrud: In alten Küchen. Einrichtung - Gerät - Kochkunst. Callwey, 1987

Colwell, Chip: So Much Stuff. How Humans Discovered Tools, Invented Meaning, and Made More of Everything. Chicago, 2023

De Certeau, Michel: Kunst des Handelns. Merve, Berlin 1988

Farrelly, Liz; Weddell, Joanna: Design Objects and the Museum. Bloomsbury, 2016

Flusser, Vilém: Dinge und Undinge. Phänomenologische Skizzen. Carl Hanser Verlag, 1993

Kufus, Axel: Einfach. Merve Verlag Berlin, 2009

MacGregor, Neil: A History of the World in 100 Objects. Penguin, 2011

Morrison, Jasper; Fukasawa, Naoto: Super Normal. Sensations of the Ordinary. Lars Müller, 2007

Morrison, Jasper: Source Material. Vitra Design Museum, 2014

Parsons, Tim: Thinking - Objects. Contemporary Approaches to Product Design. AVA Publishing, 2009

Rachewiltz, Siegfried de: Flickwerk. Flicken und Wiederverwerten im historischen Tirol. Arunda 88, 2014

Sudjic, Deyan: The Language of Things. Penguin, 2009

Welzbacher, Christian: Das totale Museum. Über Kulturklitterung als Herrschaftsform. Matthes & Seitz Berlin, 2017

Yanagi, Soetsu: Die Schönheit der einfachen Dinge. Gustav Lübbe Verlag, 1999




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Ziele für nachhaltige Entwicklung
Diese Lehrtätigkeit trägt zur Erreichung der folgenden Ziele für nachhaltige Entwicklung bei.

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Modules

Semester 2 · 97155A · Bachelor in Design und Künste - Studienzweig Design · 8KP · DE

Module A — Produktdesign

Der Module soll Grundlagen, Fähigkeiten, Arbeitsmethoden, Theorien und Praktiken des Produktdesigns in verschiedenen funktionalen und experimentellen Bereichen vermitteln.

Lehrende: Klaus Hackl

Vorlesungsstunden: 90
Laboratoriumsstunden: 0

Themen der Lehrveranstaltung
Das Projekt vermittelt zentrale methodische Aspekte zeitgenössischer, vielschichtiger Produktgestaltungsprozesse: - von der ersten Fragestellung bis zur Ausbildung eines kritischen Problembewusstseins - von Inspiration bis zur Entscheidungsfindung - von Arbeitshypothesen bis zu kohärenten Gestaltungskonzepten - von Recherche bis Ideation - von Skizzen bis zur technischen Zeichnung - von Modellbau bis zur Herstellung finaler Prototypen - von Projektpräsentation bis Projektkommunikation - von Projektplanung bis Projektdokumentation

Unterrichtsform
Exkursionen zu Museen und Unternehmen, Vorträge, Expertengespräche und Diskussionen, Workshops und Übungen, Einzel- und Gruppenbesprechungen sowie Gastkritiken.

Pflichtliteratur

Clivio, Franco (et. al.): Verborgene Gestaltung. Dinge sehen und begreifen. Birkhäuser, 2009

Erni, Peter; Huwiler, Martin; Marchand, Christophe: Transfer – erkennen und bewirken. Lars Müller Publishers, 1999

Fehlbaum, Rolf (ed.): A Way of Life. Notes on Ballenberg. Lars Müller, 2023

Giedion, Sigfried: Die Herrschaft der Mechanisierung. Ein Beitrag zur anonymen Geschichte. Europäische Verlagsanstalt, 1982

Grießmair, Hans: Bewahrte Volkskultur. Führer durch das Volkskundemuseum in Dietenheim, 2013

Kubler, George: Die Form der Zeit. Anmerkungen zur Geschichte der Dinge. Suhrkamp, 1982

Laube, Stefan: Der Mensch und seine Dinge. Eine Geschichte der Zivilisation, erzählt von 64 Objekten. Hanser, 2020

Lichtenstein, Claude: As Found. Die Entdeckung des Gewöhnlichen. Lars Müller Verlag, 2001

Menardi, Herlinde: Schätze des Tiroler Volkskunstmuseum. Zwei Bände. Haymon Verlag, 1992

Morrison, Jasper: Immaculate Conception – Objects without Author, in: Ottagono No. 118., 1996

Morrison, Jasper: The Hard Life. Lars Müller, 2017

Ritter, Arno: Einfach Alltäglich. Über Gegenstände und ihre Geschichten. Innsbruck, 2017

Terstiege, Gerrit: The Making of Design. From the First Model to the Final Product. Birkhäuser, 2010

Yanagi, Soetsu: The Beauty of Everyday Things. Penguin, 2018



Weiterführende Literatur

Adamson, Glenn: The Craft Reader. Bloomsbury Publishing, 2010

Benker, Gertrud: Altes bäuerliches Holzgerät. Callwey, 1979

Benker, Gertrud: In alten Küchen. Einrichtung - Gerät - Kochkunst. Callwey, 1987

Colwell, Chip: So Much Stuff. How Humans Discovered Tools, Invented Meaning, and Made More of Everything. Chicago, 2023

De Certeau, Michel: Kunst des Handelns. Merve, Berlin 1988

Farrelly, Liz; Weddell, Joanna: Design Objects and the Museum. Bloomsbury, 2016

Flusser, Vilém: Dinge und Undinge. Phänomenologische Skizzen. Carl Hanser Verlag, 1993

Kufus, Axel: Einfach. Merve Verlag Berlin, 2009

MacGregor, Neil: A History of the World in 100 Objects. Penguin, 2011

Morrison, Jasper; Fukasawa, Naoto: Super Normal. Sensations of the Ordinary. Lars Müller, 2007

Morrison, Jasper: Source Material. Vitra Design Museum, 2014

Parsons, Tim: Thinking - Objects. Contemporary Approaches to Product Design. AVA Publishing, 2009

Rachewiltz, Siegfried de: Flickwerk. Flicken und Wiederverwerten im historischen Tirol. Arunda 88, 2014

Sudjic, Deyan: The Language of Things. Penguin, 2009

Welzbacher, Christian: Das totale Museum. Über Kulturklitterung als Herrschaftsform. Matthes & Seitz Berlin, 2017

Yanagi, Soetsu: Die Schönheit der einfachen Dinge. Gustav Lübbe Verlag, 1999



Semester 2 · 97155B · Bachelor in Design und Künste - Studienzweig Design · 6KP · IT

Module B — Materials and production

The course should provide fundamentals, methods, theories and techniques referred to materials, technologies and production processes for the creation of three-dimensional objects.

Lehrende: Camilo Ayala Garcia

Vorlesungsstunden: 60
Laboratoriumsstunden: 0

Semester 2 · 97155C · Bachelor in Design und Künste - Studienzweig Design · 5KP · EN

Module C — Theorien des Kulturkonsums

The module introduces students to issues related to material culture, consumption practices, their values and how these have been theorised in sociology, but not only, to the role of consumption in globalisation processes.

Lehrende: Ingrid Kofler

Vorlesungsstunden: 30
Laboratoriumsstunden: 0

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