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Freie Universität Bozen

Kopf eines Lamas, im Hintergrund die Teilnehmenden der Exkursion

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Von Lamas und Alpakas

Neuweltkamele erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Am Campus Bozen trafen sich im September Expert*innen aus aller Welt, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Nutztieren auszutauschen.

In unseren Breitengraden gelten sie immer noch als Exoten, in Südamerika haben sie einen ähnlichen Stellenwert wie in Europa Schafe oder Kühe. Die Rede ist von Neuweltkamelen, einer Tierart, die zur Familie der Kamele zählt. In den vergangenen Jahrzehnten entdeckt man ihre beiden Haustierformen Lama und Alpaka auch im Alpenraum zunehmend für touristische Zwecke oder als Liebhaberei. In Südamerika haben sie eine jahrtausendalte Tradition als Lasttiere, Fleischlieferanten und im Fall von Alpakas vor allem Lieferanten einer qualitativ hochwertigen Wolle. Dieser wertvolle Rohstoff war eines der vielen Themen auf der internationalen Tagung „8th European Symposium on South American Camelids“ sowie „4th European Meeting on Fibre Animals“, die von 26. bis 28. September Expert*innen aus der ganzen Welt nach Bozen führte.

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