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Freie Universität Bozen

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Besuch aus der Steiermark an der unibz

Vernetzung ist auch in Forschung und Lehre ein wichtiger Erfolgsfaktor. Eine Delegation von JOANNEUM RESEARCH und die steirische Wirtschaftslandesrätin waren zu Besuch an der unibz.

Heute Vormittag begrüßten Prof. Johann Gamper, Prorektor für Forschung und Prof. Andrea Gasparella, Dekan der Fakultät für Ingenieurwesen die steirische Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung, Barbara Eibinger-Miedl sowie eine Delegation von JOANNEUM RESEARCH mit dem Geschäftsführer Heinz Mayer an der Freien Universität Bozen. Laut Prorektor Gamper war das Ziel des heutigen Treffens, „die Zusammenarbeit zwischen Bozen und Graz auf verschiedenen Ebenen sowohl der Lehre als auch der Forschung zu vertiefen.“

Der Schwerpunkt der Forschung der steirischen Forschungseinrichtung liegt in den Themenbereichen Informations- und Produktionstechnologien, Humantechnologie und Medizin sowie Gesellschaft und Nachhaltigkeit, was vor allem für die Zusammenarbeit mit der Fakultät für Ingenieurwesen von Relevanz ist.

„Für die Steiermark sind solche internationalen Kontakte sehr wichtig. Gerade im Wissenschafts- und Forschungsbereich ist Vernetzung das oberste Gebot. Ich freue mich, dass unsere landeseigene Gsellschaft JOANNEUM RESEARCH schon seit einigen Jahren gute, internationale Kooperationen aufgebaut hat. Mir ist es ein großes Anliegen, deren Kooperationspartner kennenzulernen“, sagt Landesrätin Eibinger-Miedl bei ihrem Besuch an der unibz.

Für die Delegation aus Graz stand nach dem Treffen an der Freien Universität Bozen noch der Besuch bei Eurac Research und anschließend am NOI Techpark mit der Präsentation einiger Labore von unibz und Eurac Research auf dem Programm.

Im Bild: Prof. Johann Gamper, Landesrätin MMag.a Barbara Eibinger-Miedl, Dr. Heinz Mayer (JOANNEUM RESEARCH)

(ros)