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Libera Università di Bolzano

Schüler*innen in der Smart Mini Factory
Schüler*innen in der Smart Mini Factory
Einführung in die App-Entwicklung
Einführung in die App-Entwicklung

unibz news

Rendezvous mit dem Traumberuf: Oberschüler*innen schnuppern Uniluft

20 Schüler*innen vom Realgymnasium Bozen und dem Sprachen- und Realgymnasium Bruneck erhielten während dieser Initiative einen praktischen Einblick in die Fächer Informatik und Ingenieurwesen

Seit 2015 ist die unibz Partner der Initiative Rendezvous mit dem Traumjob, die alljährlich von der Pädagogische Abteilung in der deutschen Bildungsdirektion für Schüler*innen der Oberschulen angeboten wird. Ziel ist es, jungen Menschen bereits während ihrer Schulzeit praxisorientierte Einblicke in das Berufsleben zu ermöglichen. Dies ist als Entscheidungshilfe für die bevorstehende Berufs- oder Studienwahl von großer Bedeutung.

In diesem Jahr stand am ersten Tag für die Schüler*innen an der unibz unter dem Titel „Mobile Dev Mini“ eine Einführung in die App-Entwicklung unter Leitung von Prof. Ilenia Fronza von der Fakultät für Informatik auf dem Programm. Am zweiten Tag wurden die Schüler*innen anhand von praktischen Arbeiten in der Smart Mini Factory und im BITZ unibz fablab in Industrie 4.0 und generell in digitale Innovationen im Ingenieurwesen eingeführt. Prof. Erwin Rauch und die Fablab-Managerin Kathrin Kofler gestalteten diesen 2. Tag von Rendezvous mit dem Traumberuf.

„Die Projektwoche „Rendezvous mit dem Traumberuf“ ist für die Pädagogische Abteilung ein wichtiges Unterstützungsangebot vor allem für Schüler*innen aus den allgemeinbildenden Gymnasien. Gerade für hochspezialisierte Berufsfelder ist es nicht leicht möglich, Praktikumsplätze zu bekommen; deshalb sind der unibz sehr dankbar, dass sie in einem differenzierten und ambitionierten  Angebot mit viel persönlichem Engagement Einblicke in ihre Tätigkeits- und Forschungsbereiche geben und wir sind sicher, dass bei manchen Schülerinnen und Schülern auch sofort der Funke der Begeisterung für ein Fachgebiet überspringt“, so Gertrud Verdorfer von der Pädagogischen Abteilung in der deutschen Bildungsdirektion.

 

(mb)

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