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Libera Università di Bolzano

Screen Shot von Konferenz in Cernobbio, auf der man sieht Erwin Rauch oben links und rechts live in einem weißen Stuhl bei Veranstaltung sieht.

unibz news

Resiliente Fertigung

Können Produktionsketten dank Künstlicher Intelligenz krisenfester gemacht werden? Ein White Paper, das unter Leitung des Forschers Erwin Rauch erstellt wurde, gibt eine eindeutige Antwort. 

“Back to the Future: Manufacturing Beyond Covid-19” - Zurück zur Zukunft, Produktion in Post-Covid-Zeiten: Unter diesem Titel wurden im Oktober beim World Manufacturing Forum in Cernobbio die Arbeiten von 13 Fokusgruppen präsentiert, die der Frage auf den Grund gingen, welche Auswirkungen die Pandemie auf den Produktionssektor hat und inwiefern die Fertigung ein positiver Treiber für eine wirtschaftliche Erholung sein kann. Erwin Rauch, Forscher an der Fakultät für Naturwissenschaften und Leiter des Smart Mini Factory Lab für Industry 4.0 der unibz , präsentierte zum Auftakt der Konferenz als Leiter einer der Fokusgruppen mit 17 internationalen Expert*innen aus Forschung, Wirtschaft und Politik die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit zum Potenzial von Künstlicher Intelligenz für resilientere Produktionsketten.

In einem White Paper fasste die Gruppe 19 Empfehlungen für die sechs Handlungsfelder Produktdesign, Planung, Fertigung, Wartung, Daten und Cybersecurity sowie Ethik zusammen. „Das wichtigste Ergebnis ist, dass Künstliche Intelligenz sowohl für Multinationale als auch für Klein- und Mittelbetriebe in vielerlei Hinsicht enorme Möglichkeiten bietet, um die eigene Fertigung robust und resilient zu gestalten“, meint Erwin Rauch. Wer vertiefen will, wie: das White Paper kann unter dem Link https://worldmanufacturing.org/report/back-to-the-future-emerging-topics-for-long-term-resilience-in-manufacturing/ heruntergeladen werden.

 (su)

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