Das fünfte italienisch-deutsche Symposium zum Gesellschaftsrecht
Das fünfte italienisch-deutsche Symposium zum Gesellschaftsrecht fand am 16. und 17. April am Campus Bozen statt.
Genossenschaften sind Agenten der Entwicklung und des Wandels. Ihr Ziel ist es, soziale Probleme jenseits der Marktlogik in einer interdisziplinären Forschungsperspektive anzugehen.
Das Genossenschaftswesen ist seit jeher ein Eckpfeiler und Motor der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Südtirol. Ziel ist es, Forschung und Innovation für das Genossenschaftswesens zu fördern, um die Veränderungen, die sich aus den sich ständig ändernden sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen ergeben, zu bewältigen.
Das Kompetenzzentrum arbeitet mit Südtiroler Institutionen zusammen, die sich für die Entwicklung des Genossenschaftswesens einsetzen, wie z.B. die Südtiroler Genossenschaftsverbände Coopbund, Raiffeisenverband, Cooperdolomiti und der Associazione Generale delle Cooperative Italiane (AGCI), sowie mit nationalen und internationalen Forschungsinstituten, die die untersuchten Phänomene aus einer multidisziplinären Perspektive betrachten.
Das fünfte italienisch-deutsche Symposium zum Gesellschaftsrecht fand am 16. und 17. April am Campus Bozen statt.
Co-Design, Partizipation und soziale Innovation standen im Mittelpunkt eines Nachmittags zur Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Drittem Sektor und Bürgerschaft.
Auf der Fragile Areas Konferenz 2026: Dr.in Alessandra Piccoli vom Kompetenzzentrum für das Management von Genossenschaften
Das Kompetenzzentrum wird vom Amt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens der Autonomen Provinz Bozen finanziert.