Boden gemeinsam gestalten: Gemeinschaften und Genossenschaften in fragilen ländlichen Räum...
Auf der Fragile Areas Konferenz 2026: Dr.in Alessandra Piccoli vom Kompetenzzentrum für das Management von Genossenschaften
Genossenschaften sind Agenten der Entwicklung und des Wandels. Ihr Ziel ist es, soziale Probleme jenseits der Marktlogik in einer interdisziplinären Forschungsperspektive anzugehen.
Das Genossenschaftswesen ist seit jeher ein Eckpfeiler und Motor der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Südtirol. Ziel ist es, Forschung und Innovation für das Genossenschaftswesens zu fördern, um die Veränderungen, die sich aus den sich ständig ändernden sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen ergeben, zu bewältigen.
Das Kompetenzzentrum arbeitet mit Südtiroler Institutionen zusammen, die sich für die Entwicklung des Genossenschaftswesens einsetzen, wie z.B. die Südtiroler Genossenschaftsverbände Coopbund, Raiffeisenverband, Cooperdolomiti und der Associazione Generale delle Cooperative Italiane (AGCI), sowie mit nationalen und internationalen Forschungsinstituten, die die untersuchten Phänomene aus einer multidisziplinären Perspektive betrachten.
Auf der Fragile Areas Konferenz 2026: Dr.in Alessandra Piccoli vom Kompetenzzentrum für das Management von Genossenschaften
Steigende Wohnkosten, fehlende Unternehmensnachfolgen, der Wunsch nach mehr Mitbestimmung: Bei all diesen Herausforderungen liefern Genossenschaften Lösungen.
Die European Federation for Living und die Freie Universität Bozen haben eine Partnerschaft gestartet, um die Zusammenarbeit im Wohnsektor zu stärken.
Das Kompetenzzentrum wird vom Amt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens der Autonomen Provinz Bozen finanziert.